Therapieziele

Bei einer Behandlung von Patienten mit Diabetesmelitus werden auf der nationalen und internationalen Ebene genaue Ziele angestrebt.

Die Ziele der Diabetestherapie sind:

  • Symptomenfreiheit
  • Die Erhaltung und die Verbesserung der Lebensqualität
  • Die Verhinderung akuter und langfristiger Komplikationen
  • Eine Verringerung der frühzeitigen Mortalität
  • Die Behandlung von Begleiterkrankungen

Bei Kindern und Jugendlichen eine altersgemäße, körperliche, geistige und seelische Entwicklung zu fördern.

Am Beginn einer jeden Behandlung sollte ein ausführliches Gespräch zwischen Diabetologe und Patienten stattfinden. In diesem Gespräch sollten die Nah- und Fernziele sowie die nach heutigen Vorstellungen erforderlichen Therapieziele erarbeitet und schriftlich festgehalten werden. Sehr hilfreich ist dabei der von der Deutschen Diabetes-Gesellschaft herausgegebene Gesundheitspass Diabetes, der unter Mitarbeit des Deutschen Diabetiker-Bundes entwickelt wurde. Heute wird vor allem großer Wert auf eine möglichst schnelle Beseitigung der akuten Symptome gelegt. Dagegen sollte vielmehr der Lebensqualität größere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Die individuelle Therapie richtet sich nach dem Alter und den geistigen und körperlichen Befindlichkeiten des Patienten.

Sicher ist eine normoglykämische Stoffwechsellage wünschenswert, aber der betreuende Arzt wird akzeptieren müssen, dass diese nicht um jeden Preis erreicht werden muss. Alle, die sich mit der Behandlung von Diabetikern befassen, sollten sich vor Augen halten, dass - bei aller Notwendigkeit der Behandlung die Betroffenen in erster Linie oft nicht unter dem Diabetes, sondern unter den Behandlungsmaßnahmen, Einschränkungen und sozialen Belastungen leiden.

Schulung

Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist eine eigenverantwortliche Mitarbeit der Betroffenen im Alltag.

Durch Schulungen in anerkannten Zentren der DDG oder in spezialisierten Praxen sollen Betroffene in die Lage versetz werden, selbstständig Entscheidungen im Hinblick auf ihre Lebensgestaltung und Stoffwechselführung zu treffen.

Schullungen sollten unmittelbar nach der Diagnose und Therapiefestlegung begonnen und krankheitsbegleitend fortgeführt werden.

Kriterien über Lehrinhalte und Kompetenz der Schulenden wurden hierfür getrennt in Typ 1 und 2 von der DDG und den Kassenärtzlichen Vereinigungen unterteilt.

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