Ätherische Öle

Ätherische Öle sind mehr als nur Aromastoffe zur Aromatisierung unseres Wohnraumes. Sie sind der manifestierte Traum des Menschen, die Düfte der Natur einzufangen. Vielleicht sind diese eingefangenen Düfte aus Blüten, Pflanzen und Wurzeln, verschlüsselte Botschaften, mit denen die Natur den Menschen zu seinen Ursprung zurückführen will. Sollte dem so sein, so wäre Aromatherapie das heilsame Kommunikationsmittel der Zukunft, durch welches Mensch und Natur wieder zueinanderfinden könnten.

Die Gewinnung von Aromaölen

Wasserdampfdestillation

Die am häufigsten benutzte Methode zur Herstellung von qualitativ hochwertigen Öle ist die Wasserdampfdestillation. Die Pflanzen kommen auf ein Gitter und durch aufsteigenden Wasserdampf werden die ätherischen Öle herausgelöst. Nach der Kondensation in einer Kühlschlange kann man das Öl vom Wasser trennen.

Enfleurage

Als Enfleurage bezeichnet man das Herauslösen von ätherischen Ölen mittels einer Fettgrundlage. Diese Methode wird aber heute nicht mehr angewendet.

Auspressen

Aus Zitrusfrüchten werden die ätherischen Öle durch auspressen gewonnen. Dieses geschieht entweder unter einer Presse oder unter Zuhilfenahme einer Zentrifuge.

Lösungsmittel

Die ätherische Öle werden mittels Alkohol aus den Pflanzen herausgezogen. Wenn dann später der Alkohol verdampft wird bleiben die ätherischen Öle zurück.

Synthetische Herstellung

Seit ca. 1930 ist es möglich ätherische Öle auch synthetisch Herzustellen. Die meisten Parfüms sind heutzutage rein synthetisch oder enthalten nur einen geringen Anteil von reinen Ölen. Durch diese Herstellungsart ist gewährleistet das die meisten Parfüms heute zu erschwinglichen Preisen angeboten werden können.

Die Anwendung von Aromaölen

Es gibt verschiedene Arten wie Sie ätherische Öle anwenden können. Leider ist uns an dieser Stelle nicht möglich alle Arten der Anwendung aufzuzählen.
Wir werden Sie aber über die vier gebräuchlichsten Anwendungen informieren.
Wenn Sie weitere Fragen haben wenden Sie sich bitte an Ihren Apotheker.

Über den Geruchssinn mit Hilfe einer Duftlampe

Wie auch bei den Tieren, so spielt auch bei uns Menschen der Geruchsinn eine große Rolle. Er ist beim Neugeborenen und Kindern noch sehr ausgeprägt wird aber dann im Erwachsenenalter zunehmend vernachlässigt. Dieses passiert obwohl wir ständig irgendwelchen Gerüchen ausgesetzt sind. Unser Geruchssinn ist so ausgelegt das wir schon 2 Milliardstel Gramm Vanille in 1 ccm wahrnehmen können. Das heißt, das man den Ausspruch "Den kann ich nicht Riechen" ruhig wörtlich nehmen kann.

Sie fügen Ihrer mit Wasser gefüllten Duftlampe 1-2 Tropfen eines ätherischen Öles hinzu. Die Wirkung des Öles hält länger an als unsere bewußte Wahrnehmung. Denn unser Geruchssinn ermüdet nach ca. 15 Minuten, so daß wir den Duft nicht mehr registrieren.

Über den Hautkontakt

Da unsere Haut fettbindend ist, können ätherische Öle über sie in unsere Muskulatur, den Blutkreislauf bis hin zu den einzelnen Organen gelangen. Bereits nach 10 minütiger Einwirkungszeit sind diese Öle in unseren Blutkreislauf nachweisbar. Sie können die ätherische Öle einem Massageöl hinzufügen oder sich ein entspannendes Vollbad gönnen.

Über die Atmung

Unter Zuhilfenahme eines Inhalationsgerätes gelangen die ätherische Öle über die Lungen in den Blutkreislauf und den entsprechenden Organen.

Über die Einnahme

Heutzutage ist die Einnahme der Öle nur noch in seltenen und ganz spezifischen Fällen üblich. Vom Mund erfolgt der Weitertransport wie bei der Nahrung in den Magen und Dünndarm. Von dort aus dann in den Blutkreislauf. Der Rest der nicht verwertet werden kann, gelangt über den Dickdarm und wird wieder ausgeschieden.

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Aromaöle

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